Orgelprospekt
Orgel von St. Peter (Foto: Wolfgang Sturm)

In den ersten 13 Jahren der jungen Gemeinde behalf man sich zunächst mit einem Harmonium, das dann durch eine kleine Orgel mit lediglich 8 Registern ersetzt wurde.

Die derzeitige Orgel von St. Peter wurde von der Firma Eisenbarth aus Passau erbaut und befand sich ursprünglich in der Pfarrei St. Andreas in Wolfratshausen. Nach ihrer Umsetzung nach St. Peter wurde sie am Sonntag, dem 3. Februar 1985, feierlich eingeweiht.

Technische Daten

  • 32 klingende Register
  • elektrische Spiel- und Registertraktur, Schleifladen
  • fahrbarer Spieltisch mit drei Manualen
  • Disposition: Ludwig Eisenbarth, Passau, Prof. Heinrich Wismeyer, München
  • Hauptwerk – 1. Manual: Rohrgedeckt 16′, Prinzipal 8′, Koppelflöte 8′, Oktav 4′, Gemshorn 4′, Oktav 2′, Mixtur 6-fach 11/3′, Trompete 8′
  • Oberwerk – 2. Manual: Holzflöte 8′, Harfpfeife 8′, Prinzipal 4′, Blockflöte 4′, Waldflöte 2′, Quinte 22/3′, Terz 13/5′, Scharff 4-fach 1′, Musette 8′
  • Rückpositiv – 3. Manual: Gedackt 8′, Quintade 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′, Spitzflöte 11/3′, Zimbel 3-fach 1/2′, Schalmey 4′
  • Pedalwerk: Prinzipalbass 16′, Subbass 16′, Oktavbass 8′, Gedacktbass 8′, Choralbass 4′, Hintersatz 4-fach 22/3′, Posaune 16′, Kleintrompete 4′
  • Koppeln: alle Normalkoppeln, zwei freie Kombinationen und eine freie Pedalkombination

Quellverweis: Orgelprospekt der Firma Eisenbarth, Passau, herausgegeben anlässlich der Orgelweihe am 3. Februar 1985

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