Pfarrei St. Peter Dachau http://www.stpeter-dachau.de Mon, 25 Sep 2017 07:47:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.2 http://www.stpeter-dachau.de/wordpress/wp-content/uploads/cropped-Favicon_SP-32x32.jpg Pfarrei St. Peter Dachau http://www.stpeter-dachau.de 32 32 104963393 Geschichte der Pfarrei St. Peter http://www.stpeter-dachau.de/2017/09/10/geschichte-der-pfarrei-st-peter/ Sun, 10 Sep 2017 14:14:07 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=5080 Das Abendschoppen-Team und der Sachausschuss Familie des Pfarrgemeinderats laden ganz herzlich zu einem Vortragsabend ein.

Termin: Samstag, 7. Oktober 2017, um 19:15 Uhr
Ort: Pfarrsaal St. Peter
Thema: Geschichte der Pfarrei St. Peter
Referent: Alfons Vogelmeier
Dauer: ca. 30 Minuten
Eintritt: frei – Spenden für die Kirchenrenovierung werden gerne entgegengenommen!

Im Anschluss daran gibt es im Rahmen des Abendschoppens noch die Möglichkeit, sich in lockerer Runde bei einem Glas Wein oder Bier sowie einigen Häppchen über das Gehörte auszutauschen.

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Bibliodrama im Herbst http://www.stpeter-dachau.de/2017/09/10/bibliodrama-im-herbst/ Sun, 10 Sep 2017 09:50:16 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=5071 Thema: „Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig.“ (Ez 37,1-14)
Termin: Freitag, 6. Oktober 2017, 19:00 – 22:00 Uhr
Ort: Pfarrheim St. Peter

Wer gerne über einen Bibeltext spricht und ihn dann in einer frei gewählten Rolle selbst erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zu kommen.

Wie immer ist beim Bibliodrama das Thema nur ein Impuls. Wie immer wird sich zeigen, dass bei jedem und jeder – geführt und geschützt von den Bibelworten – das ganz eigene Thema zum Tragen kommt.

Bitte melden Sie sich an:
Tel. 08131-280992-0 (Pfarrbüro)
E-Mail: aelsen-heck@ebmuc.de

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Musikalischer Sommerabend vor dem Pfarrheim http://www.stpeter-dachau.de/2017/07/23/musikalischer-sommerabend-vor-dem-pfarrheim/ Sun, 23 Jul 2017 16:58:22 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=4782 Am Abend des 22. Juli 2017 lud der Kirchenchor St. Peter im Anschluss an den Pfarrgottesdienst in den Innenhof vor dem Pfarrheim zu einem Open-Air-Konzert.

Nach der Begrüßung durch Christof Gattermann  wurden die etwa 70 Besucher dann mit auf eine musikalische Reise durch Europa genommen. Elisabeth Baier-Heigl übernahm dabei die Rolle der Moderatorin, die mit ihren informativ-humorvollen Beiträgen zum jeweils nächsten Komponisten und das aus seiner Feder stammende Stück überleitete. Neben dem Kirchenchor gab auch das Klavierduo Kremer/Schneider wieder einige Stücke am Flügel zum Besten.

Im Anschluss an das Konzert konnten sich die Besucher an der Prosecco-Bar erfrischen und die beeindruckenden Fotografien von Chormitglied Martha Feustel bewundern.

Die nachstehend verlinkten Bilder (© gigke-cee) geben ein paar Eindrücke davon wieder:

https://www.flickr.com/photos/gigke-cee/sets/72157684498662310

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Wir waren in Berlin http://www.stpeter-dachau.de/2017/01/09/wir-waren-in-berlin/ Mon, 09 Jan 2017 19:15:58 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=3780 Eine besondere Ehre wurde diesmal vier Sternsingern der Pfarrei St. Peter zuteil: Sie nahmen als Vertreter des Erzbistums München und Freising am Neujahrsempfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9. Januar 2017 in Berlin teil.

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4 Hände, Wein und Tenor im Pfarrsaal St. Peter http://www.stpeter-dachau.de/2016/11/13/4-haende-wein-und-tenor-im-pfarrsaal-st-peter/ Sun, 13 Nov 2016 14:07:46 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=3587 Eine schöne Überraschung erlebten Christof Gattermann, Chef des Fördervereins St. Peter und sein Team kurz vor Veranstaltungsbeginn: Der Besucherstrom für den Abend „4 Hände, Wein und Tenor“ wollte gar nicht mehr abreißen.

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Foto: Wolfgang Sturm

Also war Improvisation angesagt. Schnell noch ein paar Stühle und Tische aufgestellt, weitere Sitzgelegenheiten herbeigezaubert, Deko und Geschirr verteilt und schon waren alle Gäste untergebracht. Eine heitere, gelöste Stimmung breitete sich alsbald im Saal aus. Wer wollte, konnte sich ein Glas oder mehr des vorzüglichen St.-Peter-Weins gönnen (Dornfelder und Weißer Burgunder aus der Pfalz), der extra zu diesem Anlass ausgeschenkt wurde.

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Foto: Wolfgang Sturm

Vier Hände, die Hände von Kirchenmusikern Gabriele Schneider und Beate Kremer, boten am Pfarrei eigenen Flügel Kleinode der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts. Der Tenor, Bernhard Schneider, entführte die Zuhörer in die Welt der Operette mit Werken von Johann Strauß d. J. und Franz Lehar. Dabei bereiteten Schneiders launige Erläuterungen zu seinem jeweiligen Part dem Publikum ebenso viel Vergnügen wie die gesangliche Darbietung.

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Foto: Wolfgang Sturm

Als Eröffnung wählten die beiden Pianistinnen ein Stück aus Josef Rheinbergers Oper „Kalif Storch“, quasi als Übergang zu den Operettenmelodien. Die Tücken des aristokratischen Gastgebers besang Bernhard Schneider als Prinz Orlofsky aus der Fledermaus von Johann Strauß d.J. („Ich lade mir gern Gäste ein! …… S’ist mal bei mir so Sitte!“). Von den zehn Brahmswalzern aus op. 36, elegant am Flügel intoniert, wurde der Bogen gespannt zum Strauß‘schen Lagunenwalzer aus „Eine Nacht in Venedig“. Was ein Tenor alles macht, wenn er nicht singt, erfuhren die amüsierten Zuhörer im Auftrittslied des Barinkay aus dem Zigeunerbaron. Romantisch zauberhaft ging’s am Flügel weiter mit Stücken von Debussy, Ravel und Faure. Romantisches Verwechslungsspiel auch in der“ Nacht in Venedig“, als Schneider alias Caramello schmachtete: „Komm in die Gondel!“ Vom Stress des Diplomatendaseins erholt sich Graf Danilo in Lehars „Die lustige Witwe“ bekannterweise im Maxim. Keine Frau im Saal, die nicht an Schneiders Lippen hing, als er Johannes Heesters‘ Paraderolle „Da geh ich ins Maxim“ meisterte. Franz Schuberts Militärmarsch, vom Duo Kremer/Schneider kraftvoll dargeboten, rundete das Programm ab. Der Tenor verabschiedete sich mit „Freunde, das Leben ist lebenswert!“ aus Lehars „Giuditta“, die Damen mit dem Ungarischen Tanz von Johannes Brahms als Zugabe.

Am Ende gab es lang anhaltenden Applaus für einen kurzweiligen Reigen musikalischer Köstlichkeiten – gekonnt mit Charme und Leichtigkeit präsentiert!

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Mozart-Requiem in der Pfarrkirche St. Peter http://www.stpeter-dachau.de/2016/03/27/mozart-requiem-in-der-pfarrkirche-st-peter/ Sun, 27 Mar 2016 15:38:42 +0000 http://www.stpeter-dachau.de/?p=3257 Am Freitag, den 18. März 2016, sang der Kirchenchor St. Peter, verstärkt mit Projektsängern und begleitet von einem Kammerorchester, in der Pfarrkirche St. Peter das Requiem von W.A. Mozart und (in Auszügen) das Stabat Mater von G.B. Pergolesi. Als Solisten fungierten Helena Schneider (Sopran), Jutta Neumann (Alt), Bernhard Schneider (Tenor) und Thomas Stimmel (Bass). Die Gesamtleitung hatte Kirchenmusikerin Gabriele Schneider inne.

Eine ausführliche Kritik von Andreas Pernpeintner zu diesem Konzert war unter der Überschrift „Mächtig” im Dachauer Teil der Süddeutschen Zeitung zu lesen (Link).

Die nachfolgend verlinkten Bilder (© gigke-cee) geben ein paar Eindrücke davon wieder:

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© Beitragsbild: gigke-cee, Bild „mozart_178“

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„Eine Welt“-Projekt in Mosambik http://www.stpeter-dachau.de/2015/04/05/eine-welt-projekt-in-mosambik/ Sun, 05 Apr 2015 13:37:50 +0000 http://stpeter-dachau.de.dedi1822.your-server.de/wordpress/?p=1681 Mosambik ist ein großes Land (801.600 qkm) an der Südostküste Afrikas. Im Südwesten grenzt es an Südafrika und Swasiland, im Westen an Simbabwe und Sambia und im Norden an Malawi und Tansania. Die Hauptstadt des Landes, Maputo, liegt ganz im Süden.

Etwa 40% der Einwohner Mosambiks sind Christen. Beira, die Hauptstadt der Provinz Sofala, ist gleichzeitig Bischofssitz des Erzbistums Beira. Nhamatanda, die Hauptstadt des Bezirks Nhamatanda, liegt etwa 110km von Beira entfernt im sog. Beira-Korridor im Gebiet des Flusses Pungwe und ist eine wichtige Eisenbahnstation auf der Strecke zur Grenze nach Simbabwe.

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Foto: privat

Der Bezirk Nhamatanda ist sehr groß und bildet eine einzige Pfarrei mit dem Namen „Maria Immaculata“ (Maria Unbefleckte Empfängnis), die am 8. Dezember 1989 vom damaligen Erzbischof Jaime Pedro Gonçalvez gegründet wurde. Bei seinem Besuch anlässlich der Feier des Weltmissionssonntags 2001 machte er uns den Vorschlag, diese Pfarrei partnerschaftlich zu unterstützen.

Derzeit ist Pater Justino Cesar als Pfarrer für die Betreuung der mehr als 6.000 Katholiken zuständig.

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Foto: privat

Die Pfarrei besitzt eine Kapelle mit einer Kapazität von 100 Sitzplätzen, die 1931 erbaut wurde und als Folge kriegsbedingter Beschädigungen seit 1988 nicht mehr für gottesdienstliche Feiern benutzt werden kann. Ersatzweise wurde aus einfachen Materialien ein Schutzdach für 500 Personen errichtet. Am 25. Februar 2010 brach dieses wegen intensiver Regenfälle in dieser Region zusammen. Danach gingen die Gemeindemitglieder zunächst dazu über, unter einem Baum im Garten der Kirche zu beten.

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Foto: privat

Dank unserer finanziellen Unterstützung konnte in der Zwischenzeit ein neues Schutzdach für die Feier der Gottesdienste errichtet werden. Gleichzeitig wurde in der Gemeinde der Ruf nach einer neuen Kirche immer lauter, woraus das Projekt „Wiedererrichtung der Kirche von Nhamatanda“ entstand. In diesem Zusammenhang wurden für die Infrastruktur der Pfarrei (z.B. Pfarrhaus) ein Grundstück von 80×80 m mit einer Mauer und einem Schiebetor eingezäunt, 1.000 Grundstein-Blöcke gegossen, Eisenträger, Steine, Sand und 160 Sack Zement gekauft. Außerdem wurde in einer Fläche von 40×15 m der Untergrund für die Grundsteine einer Kirche für 1.000 Personen vorbereitet. Wegen fehlender Finanzmittel mussten die Arbeiten an der Kirche aber erst einmal gestoppt werden.

Kontakt

Kaltner_H_150x150Dr. Herbert Kaltner,
Johann-Ziegler-Str. 8, 85221 Dachau,
Tel. 0173-3552001,
E-Mail: kaltner@lmu.de


© Flagge: www.nationalflaggen.de

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Pfarrverbandsgründungs-Gottesdienst http://www.stpeter-dachau.de/2012/12/09/pfarrverbandsgruendungs-gottesdienst/ Sun, 09 Dec 2012 09:00:35 +0000 http://stpeter-dachau.de.dedi1822.your-server.de/wordpress/?p=1886 Die Gründung des neuen Pfarrverbandes Dachau - Hl. Kreuz und St. Peter wurde am Sonntag, den 9. Dezember 2012 mit einem Pontifikalamt feierlich begangen.]]> Die Gründung des neuen Pfarrverbandes Dachau – Hl. Kreuz und St. Peter wurde am Sonntag, den 9. Dezember 2012 mit einem Pontifikalamt feierlich begangen. Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger zelebrierte den Festgottesdienst in der Kirche Hl. Kreuz zusammen mit Pater Cornelius Denk, dem Leiter des neuen Pfarrverbandes. Auch Dekan Wolfgang Borm als Chef des Dekanates Dachau und die ehemaligen Pfarrer von St. Peter und Hl. Kreuz, Dettenthaler, Wögerbauer und Cabraja waren gekommen, um ihre Verbundenheit zu zeigen, ebenso Diakon Fritz Königer, der in beiden Gemeinden segensreich gewirkt hatte und den Pater Cornelius als „Inbegriff der Gemeinschaft von St. Peter und Hl. Kreuz“ würdigte.

Der ganze Gottesdienst brachte den guten Willen der beiden Pfarreien zur künftigen Gemeinsamkeit zum Ausdruck. Die Ministranten beider Gemeinden waren in voller Stärke angetreten, Lektoren aus Hl. Kreuz und St. Peter trugen die Texte vor, an der Gabenprozession beteiligten sich Aktive aus beiden Pfarreien, Chöre und Instrumentalisten aus St. Peter und Hl. Kreuz musizierten gemeinsam. Selbst die Solopartien waren paritätisch aufgeteilt.

Pater Cornelius Denk verlas die Urkunde zur Errichtung des Pfarrverbandes. Das Logo bestehend aus den Symbolen Fisch (für Christus), Himmelsschlüssel (St. Peter) und Kreuz (Hl. Kreuz) wurde vor dem Altar präsentiert und von Dr. Wolfgang Sturm erläutert. Im Karmelkloster entstand die Pfarrverbandskerze, die erstmals entzündet wurde und künftig in den Pfarrverbandsratssitzungen leuchten soll.

In seiner Ansprache äußerte Weihbischof Dr. Haßlberger Verständnis für diejenigen, die sich noch nicht über das Neue freuen können, die traurig sind, weil sie etwas Liebgewordenes aufgeben müssen. Entscheidend sei jedoch, sich auf das Zentrale, auf Christus als den Herrn der Kirche zu besinnen. Beide Pfarrgemeinden sollen ihre Stärken einbringen, die eigenen Glaubensgeschichten weitererzählen und nun gemeinsam Erfahrungen mit Gott machen.

Festliche Kirchenmusik machte den Gottesdienst auch zu einem musikalischen Erlebnis. Unter der Gesamtleitung von Irmgard Reichl formierten sich die beiden bestens vorbereiteten Kirchenchöre zu einem beeindruckenden Klangkörper. Die Liedkantate „O Heiland reiß die Himmel auf“ für Chor und Orchester von Irmgard Reichl und „Machet die Tore weit“ von Anton Hammerschmidt zollten der Adventszeit Tribut. Die St. Peterspatzen unter der Leitung von Gabriele Schneider, Kirchenmusikerin von St. Peter, sangen sich mit ihren hellen Stimmen und ihrer Musizierfreude in die Herzen der Gottesdienstbesucher. Manch Lächeln huschte da über eher ernste Gesichter.

Feierlich erklang die „Kleine Orgelsolomesse in B“ von Joseph Haydn. Der gemeinsame Kirchenchor überzeugte durch große Klangfülle und klare Intonation, einfühlsam begleitet vom Orchester Hl. Kreuz. Die Gesangssolisten Gabriele Schneider (Sopran), Ursula Sandmann (Alt), Michael Fink (Tenor) und Hanns Burkert (Bass) meisterten ihre Partien mit großer Musikalität und hohem Qualitätsanspruch. Besonders gelungen: Das engelsgleich von Gabriele Schneider gesungene Benedictus, ebenso zauberhaft begleitet von Josef Reichl an der Orgel.

Grußworte, gute Wünsche, Ermutigungen überbracht von Pfarrerin Schulz von der Gnadenkirche, Annerose Stanglmayr vom Dachauer Forum und aus dem neuen Pfarrverband Bergkirchen-Schwabhausen rundeten den Gottesdienst ab.

Pater Cornelius bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Pfarrverbandsgründung beigetragen haben, und lud alle herzlich zum Stehempfang ins Pfarrheim ein. Erfreut zeigte er sich auch über die Teilnahme von Landrat Hansjörg Christmann, der ja als „Pfarrkind von St. Peter“ selbst zum neuen Pfarrverband gehöre und von Oberbürgermeister Peter Bürgel.

Unter den mächtigen Klängen von Bachs Präludium in e-Moll, virtuos gespielt von Josef Reichl, endete der feierliche Gottesdienst.

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Foto: Robert Bäuml
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Amtseinführung Pater Cornelius http://www.stpeter-dachau.de/2011/09/11/amtseinfuehrung-pater-cornelius/ Sun, 11 Sep 2011 08:00:31 +0000 http://stpeter-dachau.de.dedi1822.your-server.de/wordpress/?p=1924 Am Samstag, den 10.09.2011 wurde Pater Cornelius Heinrich Denk im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, musikalisch umrahmt von Solotrompete und Kirchenchor, in sein neues Amt eingeführt.]]> Die Strukturreform im Erzbistum München-Freising hat auch die Pfarrei St. Peter erreicht. Seit dem 1. September 2011 haben wir einen neuen Pfarradministrator: Pater Cornelius Heinrich Denk. Unser bisheriger Pfarrer, Dominik Bartsch, ist seitdem nach 15 Jahren als Seelsorger in St. Peter im Pfarrverband „Oberes Leitzachtal“ tätig.

Am Samstag, den 10.09.2011 wurde sein Nachfolger im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, musikalisch umrahmt von Solotrompete und Kirchenchor, in sein neues Amt eingeführt.

Gespannt warteten die Gläubigen in der voll besetzten Pfarrkirche auf „ihren neuen Pfarrer“, der zusammen mit allen Ministranten, dem Pastoralteam, Dekan Wolfgang Borm und Diakon Josef Kafko vom Regionalteam Nord in die Kirche einzog.

Dekan Wolfgang Borm überreichte P. Cornelius zu Beginn des Gottesdienstes die Schlüssel von St. Peter und wünschte ihm viel Erfolg, v.a. aber Gottes Segen für sein Wirken in unserer Pfarrei. Die Ernennungsurkunde, ausgestellt von Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, verlas Diakon Josef Kafko. Auch er wünschte unserem neuen Pfarrer alles Gute, Kraft und Stärke in seinem neuen Wirkungskreis.

Wie er in seiner Predigt betonte, wird P. Cornelius künftig zusammen mit seinem Pastoralteam, den beiden Gemeindereferentinnen Birgitta Grimm und Angelika Elsen-Heck sowie Gemeindereferent Markus Grimm, Hl. Kreuz und St. Peter als Seelsorger betreuen. In einer etwa eineinhalbjährigen „Probephase“ sollen sich beide Pfarreien schrittweise auf die Bildung eines Pfarrverbands vorbereiten. Dabei werden sie in verschiedenen Arbeitsgruppen zusammenarbeiten und auch zahlreiche Gottesdienste gemeinsam feiern.

Ganz unerfahren waren Hl. Kreuz und St. Peter in der Zusammenarbeit ja nicht, da seit vielen Jahren das Fronleichnamsfest gemeinsam auf dem Ernst-Reuter-Platz gefeiert wird und uns Hl. Kreuz auch ausgeholfen hat, als z.B. in St. Peter wegen des Pfarrheimumbaus kaum Räumlichkeiten zur Verfügung standen.

P. Cornelius war bereits seit einem Jahr als Pfarradministrator in unserer Nachbarpfarrei Hl. Kreuz tätig. Wie beliebt er dort ist, zeigte sich daran, dass auch viele Gläubige aus Hl. Kreuz am Einführungsgottesdienst teilnahmen.

Die Pfarrei St. Peter hieß ihren neuen Pfarrer anschließend bei einem Stehempfang im Pfarrsaal willkommen. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende, Dr. Wolfgang Sturm, und Kirchenpflegerin Helma Baier begrüßten den neuen Hausherren herzlich und wünschten ihm viel Freude in seiner neuen Pfarrei. Als Begrüßungsgeschenk überreichten sie einen Geschenkkorb und stießen anschließend mit einem Glas Sekt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit an. Danach gab es noch Gelegenheit zu einer ersten persönlichen Begegnung mit P. Cornelius.

Foto: Robert Bäuml
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Generalsanierung und Erweiterung des Pfarrheims http://www.stpeter-dachau.de/2010/04/18/pfarrheimerweiterung/ Sat, 17 Apr 2010 22:00:15 +0000 http://stpeter-dachau.de.dedi1822.your-server.de/wordpress/?p=2178 Projekt zur Generalsanierung und Erweiterung des Pfarrheims St. Peter]]> Worum ging es?

Unser bisheriges Pfarrheim, das am 30.01.1977 vom damaligen Regionalbischof Heinrich Graf von Soden-Fraunhofen eingeweiht worden war, war mittlerweile dringend sanierungsbedürftig geworden. Angesichts der regen Bautätigkeit rund um St. Peter und des damit verbundenen Zuzugs insbesondere von Familien mit Kindern platzte es außerdem aus allen Nähten.

Bereits seit 2001 verfolgten Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung deshalb den Plan einer Pfarrheimerweiterung. Als Voraussetzung für alle weiteren Überlegungen konnte 2003 in Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat und der Stadt Dachau unmittelbar neben dem bestehenden Pfarrheim ein Grundstück erworben werden.

Im Frühjahr 2008 bekamen wir schließlich grünes Licht vom Erzbischöflichen Ordinariat. Aufgrund reichlicher Erfahrung mit der Sanierung vergleichbarer Bauten wurde das Münchener Architekturbüro Pollok & Gonzalo mit der Planung unserer Baumaßnahme betraut.

Was wurde gemacht?

Das bestehende Pfarrheim wurde praktisch vollkommen entkernt und gemäß modernsten Wärmeschutzrichtlinien wieder aufgebaut. Die Raumaufteilung im Erdgeschoss blieb dabei erhalten. Die Treppe ins Untergeschoss wurde etwas flacher gestaltet. Dort fanden im Bereich der früheren Bücherei die neuen Toiletten und eine Garderobe Platz. Die benachbarte Kinderstube wurde zu einem schallgeschützten Musikraum für die Jugend und die bisherigen Toiletten wurden zu Abstellräumen umgestaltet.

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Pfarrheimerweiterung im Zeitraffer (Fotos: www.pollok-gonzalo.de)

An der Stelle der bisherigen Behindertentoilette erfolgte der Durchbruch zum neuen Anbau. Dort entstanden die neue Küche samt Lagerraum sowie die neue Behindertentoilette und vier zusätzliche, unterschiedlich große Gruppenräume. Am 18. April 2010 konnten wir unser neues Pfarrheim seiner Bestimmung übergeben.

Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betrugen EUR 1.620.000. Vom Erzbischöflichen Ordinariat wurde uns ein Baukostenzuschuss in Höhe von EUR 1.215.000 (das sind 75% der veranschlagten Kosten) gewährt. Daraus leitete sich ein Eigenmittelbedarf in Höhe von EUR 405.000 ab. Das zur Finanzierung dieses Betrags aufgenommene Darlehen konnte Mitte 2014 vollständig getilgt werden.

Bayerischer Holzbaupreis 2010

Mit der gelungenen Durchführung unseres Bauvorhabens belegte das Münchener Architekturbüro Pollok & Gonzalo beim Bayerischen Holzbaupreis 2010 den 4. Platz.

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Verleihung des Bayerischen Holzbaupreises 2010 (Foto: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

Gestaltungspreis der Stadt Dachau

Am Donnerstag, den 15.09.2011 wurde unser Pfarrheim im alten Sitzungssaal des Rathauses Dachau mit dem Gestaltungspreis der Stadt Dachau ausgezeichnet. Im zugehörigen Begleitschreiben heißt es u.a.: „Das Pfarrheim St. Peter überzeugt in mehrfacher Hinsicht: Aus städtebaulichen und gestalterischen Gründen einerseits aber auch durch eine optimierte Energiekonzeption und durch die bestens ausgeführte ökologische Holzbaukonstruktion.“

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Verleihung des Gestaltungspreises der Stadt Dachau (Foto: Dr. Bärbel Schäfer)
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